Syrienkrise – UNSMIS-Beobachter als Spion entlarvt und Deutsche Söldner bei illegaler Waffenlieferung erwischt worden

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Syrien: spioniert UNSMIS?

Ein jordanischer UN-Beobachter hat berichtet, dass einer der UNSMIS-Beobachter ein Spion sei. Wie syrische Sicherheitskreise weiterhin mitteilen, führt der UNSMI-Chef, der norwegische General Robert Mood, Listen über kritische Koordinaten und besuche absichtlich nahegelegene Militäreinrichtungen.

Der Beobachter/Zeuge klagt offenbar auch General Mood der Spionage an. Die Angelegenheit soll in Kürze durch Berichte im staatlichen syrischen Fernsehen erhärtet werden. Mit dieser Ankündigung signalisieren Sicherheitskreise in Damaskus, dass sie mit dieser Veröffentlichung einverstanden sind.

Zum Thema der ausländischen Gefangenen in Syrien (FLN berichtete) versuchen offenbar UN-Beobachter, den genauen Aufenthaltsort zu ermitteln.

Alle deutschen Gefangenen (FLN berichtete) sind nach Angaben der gleichen syrischen Sicherheitskreise deutsche Staatsangehörige, einschließlich aus dem Ausland eingebürgerter Personen.

Alle sind bei einem in Stuttgart beheimateten privaten Sicherheitsunternehmen beschäftigt. Diese Deutschen wurden nach diesen syrischen Angaben vor fünf Monaten in Libyen stationiert und vor zwei Wochen nördlich des syrischen Mittelmeerhafens Tartus gefangengenommen; zu diesem Zeitpunkt versuchten sie gerade, Waffen und Munition von einem privaten Transportschiff, das internationale Gewässer befuhr, mit Schnellbooten an die syrische Küste zu bringen.

Weitere Meldungen syrischer Offizieller besagen, dass sich zur Zeit keine russischen Transportschiffe mehr in der russischen Marinebasis Tartus aufhalten.

Die Basis der Aufständischen und Terroristen mit dem Namen Jisr esh Sughr südlich der zuvor umkämpften Stadt Idlib ist durch nahe Waldbrände ebenfalls in Brand geraten.

CRH

Quelle: http://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel