FED räumt ein: Amerikaner verloren in 3 Jahre Krise, was sie in 20 Jahren gespart haben – nur Gold glänzte

Die amerikanische Notenbank FED hat es jetzt selber in ihrem alle 3 Jahre erscheinenden Bericht zur Lage der Nation eingeräumt: Die Amerikaner verloren in 3 Jahren der Finanzkrise all das, was sie in 20 Jahren angespart hatten.

So fiel z.B. das Durchschnittsvermögen der US-Haushalte in den Jahren 2007 bis 2010 von ca. 97.000 Euro auf ca. 59.000 Euro.

Dieser Rückgang entspricht in etwa dem, was der Durchschnittsamerikaner in 20 Jahren angespart hat. D.h. die Finanzkrise rund um die Banken hat tatsächlich quasi über Nacht den Sparvorgang von 20 Jahren zunichte gemacht.

Auch das Einkommen ging nach dem FED-Bericht im Krisenzeitraum zurück, das Durchschnittseinkommen der Amerikaner sank während des Krisenzeitraums (2007-2010) von 49.600 US$ auf 45.800 US$, dies ist ein Rückgang von fast 8%

Ganz dramatisch entwickelte sich der Wert von Immobilien, – der durchschnittliche Wert von Eigenheimen in den USA (Häuser u. Wohnungen) halbierte sich von ca. 110.000 US$ auf 55.000 US$.

Selbst der durchschnittliche Wert von Aktiendepots verringerte sich im Betrachtungszeitraum um7% auf 44.000 US$.

Kein Geld verloren haben lediglich diejenigen, die während der Krise in Gold investiert waren: Der Goldpreis am 1.1.2007 betrug 640 US$/oz (31,1 Gramm), wohingegen Ende 2010 der Goldpreis bei über 1400 US$ notierte, mithin mehr als eine Verdoppelung des Wertes.

Damit hat die US-Notenbank FED in Ihrem Bericht zur Lage der Nation jetzt auch amtlich bestätigt, daß die Amerikaner durch die Krise und konventionelle Anlage bei den Banken massiv an Vermögen verloren haben, – lediglich, wer in Gold investiert war, durfte sich zu den Gewinnern der Krise zählen.

Aktuell beträgt der Goldpreis 1611US$/oz, respektie 1287 Euro/oz, woran man erkennt, daß – bei allen Schwankungen – Gold auch nach 2010 massiv im Wert gestiegen ist, wenn man ihn in Euro oder Dollar bewertet.