Jetzt warnt auch Deutsche Bank Chef vor Lebensversicherungen

Was bisher als linkes Geschwätz oder als verkäuferisches Gerede von Sachwertanbietern abgetan wurde, kommt jetzt auch aus dem Munde des Chefs der Deutschen Bank. Der Deutsche Bank Vorstandsvorsitzende Anshu Jain warnt wortwörtlich davor, daß „Millionen Deutsche Ihr Geld verlieren werden und Lebensversicherungen weit weniger bei Auszahlung bringen werden, als ursprünglich vorgerechnet“.

Richtig begründet er dies damit, daß Lebensversicherungen die Gelder der Versicherten nur noch zu sehr niedrigen Zinsen anlegen können und daß daher nach Kosten für die Versicherten nur noch sehr wenig herauskomme. Die Deutschen müssten Ihr Geld eher in Sachwerten anlegen, selbst Staatsanleihen seien besser.

Bei Anlage in Lebensversicherungen werde die Inflation die Zinsen auffressen.

Damit bestätigt der Deutsche Bank Vorstand, der im Konzern selber gerne Lebensversicherungen verkauft hat, daß diese aktuell keine gute Geldanlage mehr sind und auch als Altersversorgung nur noch bedingt geeignet sind. Die Anlage in Sachwerten sei zielführender.

Käufer von Edelmetallen, wie Goldmünzen und Silbermünzen werden es mit einem zufriedenen Grinsen zur Kenntnis nehmen.