Aequitas Göttin der Gleichheit und Gerechtigkeit — Edelmetall — Edelmetall Preisvergleich

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  • Zeitpunkt: 24.11.2020 (16:12 Uhr)
  • Bezeichnung: Aequitas Göttin der Gleichheit und Gerechtigkeit
  • Stückelung (Feinunze): -
  • Feingewicht / geleg. Raugewicht (Gramm): -
  • Ausgabejahr: -
  • Edelmetall: Edelmetall
  • Anzahl: 1 Stück
  • Kategorie: Void
  • Anbieter: Gesellschaft für Münzeditionen, Celler Straße 106 d, 38518 Gifhorn
  • Art: Preisvergleich Edelmetall kaufen

Aequitas: Göttin der Gleichheit und Gerechtigkeit Aequitas signalisierte die unparteiliche Gerechtigkeit des Herrschers im Verwalten der Angelegenheiten des Volkes. Aequitas bezeichnete im alten Rom die ausgleichende Gerechtigkeit und Billigkeit, ein wichtiges Prinzip im römischen Recht. Sie wurde auch als Personifikation einer Gottheit angeglichen dargestellt, so schon auf Münzen der römischen Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häuften sich die Darstellungen etwa seit der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Auf den Darstellungen hält sie eine Waage, ein Füllhorn und ein Zepter. Die Welt der Götter Roms. Die römische Mythologie war bevölkert von zahlreichen Gottheiten, Geisterswesen und besonders Personifikationen, die den Normalsterblichen der römischen Glaubenswelt im täglichen Leben zur Seite stehen sollten. So erfreuten sich viele populäre Gestalten des Götterhimmels größter Beliebtheit, wie der oberste Gott Jupiter, die Verkörperung der römischen Siegeskraft, Victoria, oder die Personifikation des lange anhaltenden Glücks, Felicitas. Hatte man eine Münze mit der Darstellung dieser Glücksgöttin bei sich, so fungierte das Geld gleichsam als Glücksbringer. Das Pantheon in Roma war ein allen Göttern geweihtes Heiligtum. Kaiser Hadrian ließ es zwischen 118 und 128 n. Chr. erbauen. Das Hauptgebäude des Pantheons ist ein überwölbter Rundbau von ca. 43 m Innendurchmesser und -höhe. Diese gewaltige, vergoldete Kuppel ist durch Kassetten verstärkt, der Schlussstein hat eine neun Meter große Öffnung, die als einzige Lichtquelle dient. Das Pantheon gehört zu den ältesten großen Betonbauwerken der Welt. Die Römische Kaiserzeit bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, und zwar jenen zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, die das Auseinanderbrechen des Römischen Reiches und der antiken Zivilisation im Mittelmeerraum bringen sollte. Auch der Abschnitt der Frühgeschichte der in Europa angrenzenden Gebiete wird als Römische Kaiserzeit bezeichnet.

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