10 Euro Karl Friedrich Schinkel 2006 PP — Edelmetall — 2006 — Edelmetall Preisvergleich

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  • Zeitpunkt: 02.12.2020 (09:27 Uhr)
  • Bezeichnung: 10 Euro Karl Friedrich Schinkel 2006 PP
  • Stückelung (Feinunze): -
  • Feingewicht / geleg. Raugewicht (Gramm): -
  • Ausgabejahr: 2006
  • Edelmetall: Edelmetall
  • Anzahl: 1 Stück
  • Kategorie: Euro
  • Anbieter: Gesellschaft für Münzeditionen, Celler Straße 106 d, 38518 Gifhorn
  • Art: Preisvergleich Edelmetall kaufen

Zum 225. Jahrestag von Karl Friedrich Schinkel in Silber herausgegeben worden. Die Bildseite setzt sich aus zwei Elementen zusammen. Ein knieender Jüngling als Rückenakt, der über einer Quadermauer ein Senkblei anlegt. Das figurale Motiv der Bildseite stammt aus Schinkels Reliefplatten der Berliner Bauakademie. Es verbildlicht Schinkels Programm der Erziehung zur Baukunst. Karl Friedrich Schinkel, geboren 13. März 1781 in Neuruppin, gestorben 9. Oktober 1841 in Berlin, Begründer der Schinkelschule, war ein preussischer Architekt, Stadtplaner und Maler, der den Klassizismus in Preußen entscheidend prägte. Schinkel gilt als klassizistischer Architekt. Seine berühmtesten Gebäude findet man in und um Berlin. Darunter sind das Schauspielhaus auf dem Gendarmenmarkt, das ein 1817 vom Feuer zerstörtes älteres Theater ersetzte, und das Alte Museum auf der Museumsinsel. Dabei lag dem Alten Museum ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. Vorbild war das Pantheon in Rom. Neben seinen zahlreichen Bauten schuf Schinkel auch Werke als Maler, Bühnenbildner und Innenarchitekt, zudem trat er als Gutachter auf. Unter anderem erstellte er mehrere Gutachten zum Kölner Dom, den er 1816 auf einer Reise als ruinösen Torso kennenlernte, und der ihn so begeisterte, dass er sich für die Rettung des Erhaltenen und den Weiterbau einsetzte. Später plädierte er gegen Verfall und Abriss historischer Bauwerke und ließ Denkmalverzeichnisse anlegen. Seinen Werken ist es zu verdanken, dass die Mitte Berlins bis heute ein touristischer Anziehungspunkt ist. Sein Denkmal steht seit 1996 auf dem Schinkelplatz.

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