Platin Wiener Philharmoniker kaufen

Preisvergleich Wiener Philharmoniker Platinmünze der Münze Österreich

Neu auf der World Money Fair in Berlin im Februar 2016 wurde die neue Platinmünze der Münze Österreich. Sie erscheint im Design der äußerst beliebten Münzserie „Wiener Philharmoniker“, die das weltberühmte Orchester aus Wien ehrt. Seit 1989 erschienen in dieser Serie schon Münzen aus Gold und seit 2008 auch in Silber. Die neueste Ergänzung dieser besonders unter nordamerikanischen und japanischen Anlegern sehr beliebten Münze ist nun der Wiener Philharmoniker in Platin geworden. Herzlichen Glückwunsch, Wiener Philharmoniker!

Eigenschaften und Feingehalt der Anlagemünze

Die 2016 ausgegebene Münze hat einen Feingehalt von 99,95% Platin und ein Feingewicht von einer Unze Platin, das entspricht 31,1034768 Gramm. Das Gesamtgewicht der Münze ist somit höher und beträgt fast 31,13 Gramm. Zudem ist es offizielles Zahlungsmittel mit einem Nominalwert von 100 Euro. Sicher können interessierte Anleger in Zukunft einer Erweiterung des Platinmünzen-Portfolios der Münze Österreich entgegensehen. Vermutlich wird es in einiger Zeit auch Wiener Philharmoniker in Platin zu 1/25 oz, 1/10 oz, 1/4 oz und 1/2 Unze Platin geben. Vorerst bleibt die Anlagemünze mit 1 oz Gewicht aber die einzige von der österreichischen Prägestätte ausgegebene Platinmünze in der Münzserie Wiener Philharmoniker. Auf die Wiener Philharmoniker in Platin fallen in Deutschland 19% Mehrwertsteuer an. Die Auflage ist nicht limitiert.

(ps)

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Ausstattung des Wiener Philharmonikers in Platin

Die Wiener Philharmoniker setzen sich aus Mitgliedern des Orchesters der Staatsoper zusammen. Auch klanglich gibt es einige Besonderheiten: Unterschiede zu anderen Orchestern gibt es bei den Bläsern und Schlaginstrumenten. So wird unter anderem das so genannte Wiener Horn verwendet, das sich durch mehr Teiltöne und einen helleren Klang auszeichnet. Das Wiener Horn ist auch auf dem Revers der Platinmünze im Kreis der anderen Instrumente abgebildet. Wichtig ist auch der besondere Wiener Streicherklang, der die Spezialität der Wiener Philharmoniker ist. Er wird repräsentiert durch die im Vordergrund abgebildeten Streichinstrumente, die die anderen Instrumente räumlich teilweise überdecken. Hier findet sich ein Violoncello in der Mitte und links und rechts davon je eine Bratsche, neben den Bratschen befindet sich jeweils eine Violine. Bei den Streichinstrumenten gibt es in der Bauform keine Abweichungen zu den heute gebräuchlichen Instrumenten, eben sowenig bei der abgebildeten Konzertharfe, wohl aber bei dem ebenfalls abgebildeten Fagott. Ebenfalls abweichend sind übrigens die Bauformen der nicht abgebildeten Posaunen, Trompeten, Oboen und Pauken. Das Ziel dieser Bauformen ist es, einen an der Wiener Klassik geschulten historischen Aufführungsstil zu bewahren. Oben im Halbkreis angeordnet findet sich der in Jugendstil-Typen geprägten Schriftzug „WIENER PHILHARMONIKER“ und darunter in kleinerer Schrift mittig „PLATIN“.

Rückseite des Wiener Philharmonikers in Platin

Auf dem Avers der Wiener Philharmoniker Platinmünze ist die große Orgel des Wiener Musikvereinssaals, der durch seine Holzdecke eine besonders gute Akustik hat, abgebildet. Auch die Vorderseite der Platin-Bullionmünze ist vollständig mit Jugendstil-Typen beschriftet. Im Halbkreis oben ist der Schriftzug „REPUBLIK ÖSTERREICH“ und unten „100 EURO“ angebracht. Unter der Balustrade der Orgel befindet sich der etwas kleiner gehaltene Schriftzug „1 UNZE PLATIN 999.5“ und darunter das Jahr „2016“. Die Platinmünze erscheint im Stempelglanz, der Hintergrund der Münzseiten erscheint leicht mattiert. Das Design folgt somit weitgehend den anderen Anlagemünzen aus der Serie „Wiener Philharmoniker“ und wurde 1989 von Thomas Pesendorfer entworfen.

Am Münzrand gibt es eine Randerhöhung, der Münzrand selbst ist glatt. Insgesamt hat die Münze Österreich mit dem neuen Wiener Philharmoniker in Platin eine für Anleger attraktive neue Bullionmünze geschaffen, die sicher bald hohe Verbreitung finden wird. Nach Aussagen führender Münzhändler ist die Nachfrage groß. Die Münze Österreich wird die Entwicklung der Nachfrage abwarten und wenn sich diese gut verläuft, sicher auch kleinere Platin-Wiener-Philharmoniker verausgaben So ist man auch bei der Auflage des Gold-Wiener-Philharmonikers vorgegangen. Die jetzt schon liebevoll Platin-Phil genannte Münze wird sicher ihren Weg machen!

(ps)